1 Scheibe Blätterteig
1 Wiener Würstchen
1 Zwiebel
Emmentaler Käse
1 Eigelb
Zwiebel würfeln und in Butter glasig braten. 1 Wiener Würstchen halbieren. Blätterteig ausrollen, Wursthälften in die Mitte legen, Zwiebeln darüber verteilen, Käse darüber reiben, Teig umschlagen und an den Seiten gut andrücken. Eigelb verrühren und das Blätterteigpäckchen damit bestreichen.
Renate
Ungefähr 10 – 15 Minuten bei 200 Grad im Backofen backen – bis das Eigelb schön hellbraun ist.
Wenn die Tage kürzer werden, kommt die Zeit der Platzerl-Bäckerei. Hier das erste meiner Rezepte von Plätzchen, die immer etwas aus der Reihe fallen (wegen ihrer Zutaten).
200 g Butter
100 g Haselnüsse, leicht geröstet und fein gerieben
100 g Mandeln, abgezogen und fein gerieben
200 g feiner Zucker
200 g Mehl
1 Vanilleschote
200 g Kornelkirschen, eingelegt in Kirschwasser oder Korn (vom Liköransatz)
Puderzucker zum Bestreuen mehr
Kürbisse – die bringen nochmal Sonne auf den Teller. Und man kann sie immer neu würzen! Für dieses rezept verwende ich gerne den kräftig-aromatischen Muskatkürbis, der auch ein eher festes Fleisch hat. Alternativ geht auch ein Butternut gut. mehr
Das überraschende an diesem Aufstrich ist das feine Aroma nach Steinpilzen – obwohl überhaupt keine Pilze drin sind! Für den Geschmack sorgt der Waldziest – eine Pflanze, deren Blätter im ersten Moment nicht unbedingt “nach Rosen” riechen, dann aber nach intensivem Zerreiben oder Zerkleinern einen herrlichen Pilzduft verströmen. mehr
1 Hokaido-Kürbis
1 Zwiebel
frischer Ingwer (Fingerhutgröße)
1 Stange Zitronengras
Olivenöl
750 ml Gemüsebrühe
1 Tl Currypaste
1 /2 Tl Sambal Olek
1 Dose Kokosmilch (ungesüßt)
2 El frisch gepresster Zitronensaft
1 Becher Schlagsahne
Kürbiskernöl
getrocknete Kürbiskerne
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Ganz fix – ganz famos! Ein Dessert, im Handumdrehen zubereitet, macht aber viel her und schmeckt ??? Na, wie wohl! Wie frisch aus der Hecke. mehr
Das Rezept für diesen köstlichen Zwiebelkuchen habe ich von einer Bäuerin im Hexental. Sie war Meisterin im Backen von Zwiebelkuchen, Brot und Weihnachtsplätzchen.
Zutaten für den Teig
250 g Mehl
50 g Butter
20 g Hefe
1/8 L Milch
1/2 Tl Salz
Zutaten für de Belag
1/4 L Sahne
2 – 3 Eigelb
1 kg Zwiebeln
200 g magerer Speck
etwas Muskat
mehr
Wenn’s draußen langsam trübe wird, heitert Kochen die Laune auf. Zumal, wenn man ganz bewusst nach Farben kocht. Das begeistert nicht nur das Auge, sondern kann auch den Geist fordern (man muss nachdenken!) – und scheucht damit sämtliches Grau aus dem Hirn.
Ich habe mir die Aufgabe gestellt, mal was in den deutschen Nationalfarben zusammenzustellen. Herausgekommen ist ein Gericht, dessen Hauptzutaten nicht unbedingt typisch deutsch sind – aber es hat mir außerordentlich gut geschmeckt. Lag’s etwa daran, dass ich die Aufgabe erfolgreich gelöst habe? Mild-erdig die Linsen, zartbitter der Radicchio, säuerlich fruchtig die Quitte… Hier das Rezept: mehr
Schnell, einfach und lecker!
Zutaten
400 g Weizenmehl
1 Tütchen Trockenhefe
5 El Olivenöl
1/4 L heißes Wasser
Salz
italienische getrocknete Kräuter
Mehl mit Hefe, Öl, Salz und heißem Wasser (erhitzter Weißwein ist eine prima Alternative!) verkneten. Teig gehen lassen. Rollen mit ungefähr 5 Zentimeter Durchmesser formen und in 2 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben sehr dünn auswellen, auf ein mit Olivenöl bestrichenes Backblech legen und hellbraun backen. Das dauert ungefähr 10 Minuten. Achtung: in den letzten Minuten die Fladen aufmerksam beobachten, denn weil sie so dünn sind, werden sie schnell zu dunkel – vor allem am Rand.
Die fertigen Fladen mit trockenen Kräutern bestreuen.
Schmecken gut zu Käse und italienischer Salami oder als knuspriger Snack zwischendurch.
Renate
In Südtirol, genauer in einem Seitental vom Ahrntal, liegt ein Bauernhof auf rund 1400 m Höhe. Der wird von einem sehr engagierten Ehepaar bewirtschaftet. Die Bäuerin zieht mit großer Begeisterung alte Gemüsesorten. Wie etwa diese schönen bunten Rüben. Sie versuche, alles zum Essen auf der eigenen Scholle zu erzeugen, erzählte sie mir. Denn die Sachen aus dem Supermarkt schmecken ihr nicht. Zudem sei sie sehr misstrauisch, was deren Herkunft und Qualität beträfe. Und so nimmt sie viele Mühen auf sich, um in absoluter Steillage und unter oft widrigen Witterungsbedingungen frische Kost gedeihen zu lassen. mehr