Frisch in der Tüte

Frisch in der Tüte

Nicht jeder hat Wildkräuter im eigenen Garten, sondern sammelt sie irgendwo in der freien Natur. So zum Beispiel den Bärlauch, der nach einer halben Stunde bereits schlapp macht.

Dem kann abgeholfen werden, und zwar mit einem Frühstücksbeutel. In den steckt man die Ernte hinein, bläst die Tüte auf und verschließt sie mit einem Draht oder Clip. Dann bleibt der Inhalt frisch, bis man wieder daheim ist. Verarbeitet man dort das Wildkraut nicht gleich, hält es sich im Kühlschrank locker zwei bis drei Tage.



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