Der Name verrät es bereits: Linzer Plätzchen sind eng verwandt mit der berühmten Linzer Torte.
Beide basieren auf einem mürben Teig mit Nüssen und Mandeln und werden traditionell mit roter Marmelade gefüllt. Während die Torte in Österreich als eine der ältesten bekannten Rezepturen gilt, sind die Plätzchen die verspielte, festliche Mini-Ausgabe.
Linzer Plätzchen
30
Stück30
Minuten15
MinutenZutaten
- Teig
400 g Mehl
250 g Butter
110 g Puderzucker
50 g gemahlene Haselnüsse
50 g gemahlene Mandeln
1 P. Vanillezucker
4 EL Milch
½ TL Backpulver
½ TL Zimt
1 Pr. Salz
- Füllung
300 g Quittengelee (oder Johannisbeergelee)
Puderzucker
Zubereitung
- Alle Teigzutaten miteinander verkneten, Teig zu einer Kugel formen und zugedeckt im Kühlschrank 30 Minuten ruhen lassen.
- Teig dünn ausrollen und ungefähr 30 runde Plätzchen ausstechen.
- Restlichen Teig wieder verkneten, ausrollen und mit einem Messer in schmale Streifen schneiden.
- Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und erst mit Gelee bestreichen, dann Teigstreifen gitterförmig darüber legen.
- Plätzchen bei 180 Grad ungefähr 15 Minuten backen, evtl. die letzten 5–7 Minuten mit Alufolie abdecken, damit sie nicht zu braun werden.
- Plätzchen abkühlen lassen, dann mit Puderzucker bestäuben.
Linzer Plätzchen eignen sich auch hervorragend als essbare Weihnachtsgrüße. In hübschen Dosen verpackt, wirken sie wertig und handgemacht – ein Zeichen dafür, dass man sich Zeit genommen hat. Und mal ehrlich: Wer freut sich nicht über ein kleines, liebevoll gestaltetes Plätzchen, das nach Weihnachten schmeckt?








