Schokokuchen mit Nüssen und Gundermann-Sahne

Schokokuchen mit Nüssen – aus Schokoresten

Der Schokoladen-Rührkuchen zählt zu den klassischen Grundrezepten in der Backstube. Bekannt ist seine Herstellung auf Basis eines Rührteigs, der durch die Zugabe von Kakao geschmacklich seinen Geschmack erhält. Weniger bekannt ist, vorhandene Schokoladenreste oder Pralinen dabei zu »entsorgen«.

Schokolade schmelzen

Dabei handelt es sich häufig um übrig gebliebene Süßwaren aus saisonalen Anlässen wie Weihnachten oder Ostern. Diese können unterschiedliche Zusammensetzungen aufweisen, etwa Vollmilch-, Zartbitter- oder weiße Schokolade sowie gefüllte Pralinen mit Nougat, Marzipan oder Karamell.

Schokokuchen gebacken

Schokoladenreste im Rührkuchen zu verwenden, ist auch ein wertschätzender Umgang mit Lebensmitteln. Anstatt die Süßwaren lieblos zu entsorgen, werden sie weiterverarbeitet. In der Backstube ist das eine wunderbare und sinnvolle Form der Resteverwertung.

Schokokuchen Gitter
Schokokuchen mit Gundermann-Sahne

Schokokuchen mit Gundermann-Sahne

Menge

2

kleine Springformen
Zubereitungszeit

25

Minuten
Backzeit

35

Minuten

Zutaten

  • 200 g Butter

  • 200 g Pralinen/Schokoladenreste

  • 4 Eier

  • 180 g Mehl
    1 TL Backpulver
    100 g Naturjoghurt

  • 100 g Hasel- und Walnüsse

Zubereitung

  • Butter schmelzen, abkühlen lassen.
  • Schokolade und Pralinen im Wasserbad schmelzen.
  • Geschmolzene Schokolade, Butter, Eier, Mehl, Backpulver und Joghurt miteinander verrühren.
  • Nüsse hacken und untermischen.
  • Bei 130 Grad im Backofen ungefähr 35 Minuten backen.
  • Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Wer Schokolade und Pralinen aufgegessen hat, nimmt stattdessen 200 g Kakao und 110 g Zucker.

Für die Gundermannsahne süße Sahne mit etwas Zucker steif schlagen und 2 EL klein geschnittene Gundermannblättchen unterrühren.

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