Die letzten Samenkörnchen vom Springkraut

Die letzten Samenkörnchen vom Springkraut

Der erste Frost ist ins Land gezogen und hat dem Springkraut definitiv den Garaus gemacht. Diese einsamen Samenkörnchen konnte ich vor ein paar Tagen fotografieren – jetzt sind sie weg. Vielleicht liegen sie in der Erde und warten darauf, sich in der nächsten Saison zu diesen schönen und orchideen-ähnlichen Blumen zu entwickeln, die uns dann später diese köstlichen Samenkörnchen schenken, mit denen man viele Speisen anreichern kann. Zum Beispiel Fisch, oder Brot, oder grüne Bohnen, oder Pflanzerl

Springkrautsamen ist vielseitig einsetzbar – bei süßen Speisen genauso wie bei herzhaften. Und das Gute daran ist, dass man ihn ganz einfach trocknen kann – in einer Schale, wo er viel Luft bekommt. Danach gibt man ihn in ein Glas und bewahrt ihn trocken auf. So hält er über Wochen und Monate, und man kann ihn auch über die kalte Jahreszeit hinweg genießen.

Links frischer Springkrautsamen, rechts  bereits getrocknet. Er schmeckt getrocknet auch ganz prima und erinnert mit seinem Aroma an Walnüsse.



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