Kategorie: Allgemein

Eichelwurst, Fichtenspitzensenf, Waldsemmeln, Wacholderbutter

Eichelwurst, Fichtenspitzensenf, Waldsemmeln, Wacholderbutter

Einmal quer durch den Wald: Diese Vorspeise habe ich zusammen mit dem Schmidt Max für die Sendung “Freizeit” am 10.11.2019 gekocht. Max hat’s vorgekostet. Und für gut befunden. Das gesamte Drehteam (Redakteur, Regisseur, Kamera- und Tonleute) hat’s danach aufgefuttert.

Kochen mit Bäumen

Kochen mit Bäumen

Der Schmidt Max und ich kochen mit Bäumen! In der Sendung „Freizeit“ vom Bayerischen Fernsehen. Wir sammeln im Wald, am Waldrand und von Hecken vorm Wald. Eicheln, Douglasiennadeln, Weißdorn, Schlehen, Lindenblätter, Erlenkätzchen, Fichtenzweigerl und was uns sonst noch so vor die Augen kommt. Daraus entsteht 

Hähnchenleber mit Brombeeren

Hähnchenleber mit Brombeeren

Jetzt gibt es Brombeeren – ich nasche fast täglich welche, frisch von den Sträuchern am Waldrand. Aber ich koche auch damit. Brombeerrezepte gibt es wie Sand am Meer. Aber fast nur süße. (mehr …)

Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren…

Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren…

Was hat der alte Schlager mit Kochlust zu tun? Ganz einfach: Die Stadt Heidelberg trägt seinen Namen nach den Heidelbeeren, weil auf den Bergen rund um den Ort reichlich von den blauen Waldbeeren wuchsen. Im Siegel der Universität Heidelberg sind sogar einige Zweige in der 

Quiche Lorraine mit Schafgarbe

Quiche Lorraine mit Schafgarbe

Die Quiche Lorraine ist einer mein Lieblingskuchen – unter den herzhaften. Das französische Originalrezept sieht zwar kein Gemüse als Bestandteil der Füllung vor, aber ich verwende mindestens Zwiebeln. Ansonsten schmeckten auch Lauch oder Spinat prima. Und heute eben Schafgarbe.

Natur zum Essen

Natur zum Essen

Vor einigen Jahren hatte ich eine fast schon schicksalhafte Begegnung, denn sie hatte nachhaltige Folgen.

Besagte Begegnung war geschäftlich bedingt, denn ein Internetspezialist brachte mich mit Karin Greiner zusammen. Er wusste, dass ich Bloggerin bin und meinte, Karin solle ebenfalls ein Blog führen. Und der Mann hatte recht. Schließlich verfügt Karin als Biologin und Kräuterexpertin nicht nur über ein enormes und vielfältiges Wissen – sie schreibt auch (viele) Bücher und Kolumnen, hat eine Sendung beim Bayerischen Rundfunk und bildet Menschen zu Kräuterpädagogen aus. Sie ist also geradezu prädestiniert dafür, auch im Internet aktiv zu werden und nicht nur mit einer statischen Website präsent zu sein – auf der naturgemäß so gut wie nichts los ist. Ist eine herkömmliche Homepage einmal eingerichtet, gibt es dort nichts Neues mehr zu sehen, der Besucher hat also keinen Grund sie erneut zu besuchen.

Ganz anders bei einem Blog, in dem ständig neue Beiträge veröffentlicht werden. (mehr …)